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WERMUTKRAUT TEE (geschnitten)

WERMUTKRAUT TEE
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Die krautige Pflanze aus der Familie der Korbblütler ist eng mit den bekannten Gewürzpflanzen... mehr

WERMUTKRAUT TEE (geschnitten)

Die krautige Pflanze aus der Familie der Korbblütler ist eng mit den bekannten Gewürzpflanzen Beifuß und Estragon verwandt.Der Wermut ist ein Strauch, der in den trockenen Gebieten Europas und Asiens heimisch ist. Er wird bis zu 1,20 m groß Das ursprüngliche Verbreitungsgebiet dürfte in Südeuropa, Nordafrika und klimatisch ähnlichen Gebieten Asiens liegen. Mittlerweile ist der Wermut in allen gemäßigten Breiten der Nordhalbkugel zu findenDer Wermut ist eine mehrjährige Pflanze und blüht von August bis September. Das Kraut kann man ab Juli bis Septemberpflücken und anschließend getrocknet.Die anspruchslose Pflanze wurde schon früh kultiviert, da man ihre Heilwirkung schätzte. Im Altertum und Mittelalter wurde er bei Verdauungs- und Menstruationsbeschwerden, Schmerzen und Entzündungen eingesetztRiechen Sie an einem Wermutblatt, indem Sie es ein wenig zwischen den Fingern zerreiben - das ätherische Öl wird frei und verströmt seinen intensiven, starken Duft. Dieser Geruch vertreibt sogar Motten aus Schränken oder lästige Fliegen aus Wohnräumen. Wenn Sie von diesem Blatt ein wenig in den Mund nehmen, schmecken Sie sehr schnell den charakteristischen bitteren GeschmackSchon Hippokrates, Arzt in Griechenland vor 2500 Jahren, verwendete Wermut bei nachlassendem Gedächtnis! In der Schulmedizin empfiehlt sich Wermut bei Magenbeschwerden und zur AppetitanregungNeuere Forschungen haben bestätigt, dass ein Extrakt aus Wermut bestimmte Rezeptoren im Gehirn aktiviert und das Nachlassen der Gedächtnisfunktion bei Alzheimerpatienten aufhalten kannWermut wärmt, denn er fördert die Durchblutung. Innerlich angewendet führt das zu dem angenehm entspannenden Gefühl in der Magengegend, wenn der bittere Geschmack nachlässt. Auch äußerlich haben die Menschen früher diese durchwärmende Wirkung genutzt und Wermut gegen Frostbeulen eingesetztEnde des 19. Jahrhunderts war der Wermut vielen Menschen bekannt, denn er war der Grundstoff des damals sehr beliebten Schnapses Absynth. Den fertigen Tee nur mit heißen abgekochten Wasser aufbrühen und warm genießen.Die krautige Pflanze aus der Familie der Korbblütler ist eng mit den bekannten Gewürzpflanzen Beifuß und Estragon verwandt.Der Wermut ist ein Strauch, der in den trockenen Gebieten Europas und Asiens heimisch ist. Er wird bis zu 1,20 m groß Das ursprüngliche Verbreitungsgebiet dürfte in Südeuropa, Nordafrika und klimatisch ähnlichen Gebieten Asiens liegen. Mittlerweile ist der Wermut in allen gemäßigten Breiten der Nordhalbkugel zu findenDer Wermut ist eine mehrjährige Pflanze und blüht von August bis September. Das Kraut kann man ab Juli bis Septemberpflücken und anschließend getrocknet.Die anspruchslose Pflanze wurde schon früh kultiviert, da man ihre Heilwirkung schätzte. Im Altertum und Mittelalter wurde er bei Verdauungs- und Menstruationsbeschwerden, Schmerzen und Entzündungen eingesetztRiechen Sie an einem Wermutblatt, indem Sie es ein wenig zwischen den Fingern zerreiben - das ätherische Öl wird frei und verströmt seinen intensiven, starken Duft. Dieser Geruch vertreibt sogar Motten aus Schränken oder lästige Fliegen aus Wohnräumen. Wenn Sie von diesem Blatt ein wenig in den Mund nehmen, schmecken Sie sehr schnell den charakteristischen bitteren GeschmackSchon Hippokrates, Arzt in Griechenland vor 2500 Jahren, verwendete Wermut bei nachlassendem Gedächtnis! In der Schulmedizin empfiehlt sich Wermut bei Magenbeschwerden und zur AppetitanregungNeuere Forschungen haben bestätigt, dass ein Extrakt aus Wermut bestimmte Rezeptoren im Gehirn aktiviert und das Nachlassen der Gedächtnisfunktion bei Alzheimerpatienten aufhalten kannWermut wärmt, denn er fördert die Durchblutung. Innerlich angewendet führt das zu dem angenehm entspannenden Gefühl in der Magengegend, wenn der bittere Geschmack nachlässt. Auch äußerlich haben die Menschen früher diese durchwärmende Wirkung genutzt und Wermut gegen Frostbeulen eingesetztEnde des 19. Jahrhunderts war der Wermut vielen Menschen bekannt, denn er war der Grundstoff des damals sehr beliebten Schnapses Absynth. Den fertigen Tee nur mit heißen abgekochten Wasser aufbrühen und warm genießen.Die krautige Pflanze aus der Familie der Korbblütler ist eng mit den bekannten Gewürzpflanzen Beifuß und Estragon verwandt.Der Wermut ist ein Strauch, der in den trockenen Gebieten Europas und Asiens heimisch ist. Er wird bis zu 1,20 m groß Das ursprüngliche Verbreitungsgebiet dürfte in Südeuropa, Nordafrika und klimatisch ähnlichen Gebieten Asiens liegen. Mittlerweile ist der Wermut in allen gemäßigten Breiten der Nordhalbkugel zu findenDer Wermut ist eine mehrjährige Pflanze und blüht von August bis September. Das Kraut kann man ab Juli bis Septemberpflücken und anschließend getrocknet.Die anspruchslose Pflanze wurde schon früh kultiviert, da man ihre Heilwirkung schätzte. Im Altertum und Mittelalter wurde er bei Verdauungs- und Menstruationsbeschwerden, Schmerzen und Entzündungen eingesetztRiechen Sie an einem Wermutblatt, indem Sie es ein wenig zwischen den Fingern zerreiben - das ätherische Öl wird frei und verströmt seinen intensiven, starken Duft. Dieser Geruch vertreibt sogar Motten aus Schränken oder lästige Fliegen aus Wohnräumen. Wenn Sie von diesem Blatt ein wenig in den Mund nehmen, schmecken Sie sehr schnell den charakteristischen bitteren GeschmackSchon Hippokrates, Arzt in Griechenland vor 2500 Jahren, verwendete Wermut bei nachlassendem Gedächtnis! In der Schulmedizin empfiehlt sich Wermut bei Magenbeschwerden und zur AppetitanregungNeuere Forschungen haben bestätigt, dass ein Extrakt aus Wermut bestimmte Rezeptoren im Gehirn aktiviert und das Nachlassen der Gedächtnisfunktion bei Alzheimerpatienten aufhalten kannWermut wärmt, denn er fördert die Durchblutung. Innerlich angewendet führt das zu dem angenehm entspannenden Gefühl in der Magengegend, wenn der bittere Geschmack nachlässt. Auch äußerlich haben die Menschen früher diese durchwärmende Wirkung genutzt und Wermut gegen Frostbeulen eingesetztEnde des 19. Jahrhunderts war der Wermut vielen Menschen bekannt, denn er war der Grundstoff des damals sehr beliebten Schnapses Absynth. Den fertigen Tee nur mit heißen abgekochten Wasser aufbrühen und warm genießen.Die krautige Pflanze aus der Familie der Korbblütler ist eng mit den bekannten Gewürzpflanzen Beifuß und Estragon verwandt.Der Wermut ist ein Strauch, der in den trockenen Gebieten Europas und Asiens heimisch ist. Er wird bis zu 1,20 m groß Das ursprüngliche Verbreitungsgebiet dürfte in Südeuropa, Nordafrika und klimatisch ähnlichen Gebieten Asiens liegen. Mittlerweile ist der Wermut in allen gemäßigten Breiten der Nordhalbkugel zu findenDer Wermut ist eine mehrjährige Pflanze und blüht von August bis September. Das Kraut kann man ab Juli bis Septemberpflücken und anschließend getrocknet.Die anspruchslose Pflanze wurde schon früh kultiviert, da man ihre Heilwirkung schätzte. Im Altertum und Mittelalter wurde er bei Verdauungs- und Menstruationsbeschwerden, Schmerzen und Entzündungen eingesetztRiechen Sie an einem Wermutblatt, indem Sie es ein wenig zwischen den Fingern zerreiben - das ätherische Öl wird frei und verströmt seinen intensiven, starken Duft. Dieser Geruch vertreibt sogar Motten aus Schränken oder lästige Fliegen aus Wohnräumen. Wenn Sie von diesem Blatt ein wenig in den Mund nehmen, schmecken Sie sehr schnell den charakteristischen bitteren GeschmackSchon Hippokrates, Arzt in Griechenland vor 2500 Jahren, verwendete Wermut bei nachlassendem Gedächtnis! In der Schulmedizin empfiehlt sich Wermut bei Magenbeschwerden und zur AppetitanregungNeuere Forschungen haben bestätigt, dass ein Extrakt aus Wermut bestimmte Rezeptoren im Gehirn aktiviert und das Nachlassen der Gedächtnisfunktion bei Alzheimerpatienten aufhalten kannWermut wärmt, denn er fördert die Durchblutung. Innerlich angewendet führt das zu dem angenehm entspannenden Gefühl in der Magengegend, wenn der bittere Geschmack nachlässt. Auch äußerlich haben die Menschen früher diese durchwärmende Wirkung genutzt und Wermut gegen Frostbeulen eingesetztEnde des 19. Jahrhunderts war der Wermut vielen Menschen bekannt, denn er war der Grundstoff des damals sehr beliebten Schnapses Absynth. Den fertigen Tee nur mit heißen abgekochten Wasser aufbrühen und warm genießen.

  • Vegan

  • keine künstlichen Farbstoffe

  • keine Hefeextrakte

  • keine Geschmacksverstärker

  • kein Zuckerzusatz

  • keine Aromastoffe

  • keine Gentechnik

  • nicht geschwefelt

  • kein Salzzusatz

  • Laktosefrei

  • keine Konservierungsstoffe

  • nicht Bestrahlt

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